Deutsch-japanische Gesellschaft

Die Deutsch-Japanische Gesellschaft Dortmund wurde im Jahr 1990 gegründet. Erster Präsident war Klaus Youngden Tillmann. Zur stellvertretenden Präsidentin wurde Yoko Schlütermann gewählt, die im Jahr 2002 das Amt der I. Vorsitzenden übernahm und die Gesellschaft bis heute leitet. Zeitgleich wurde Horst Schlütermann zum II. Vorsitzenden ernannt.

Die Wurzeln der Gesellschaft reichen jedoch weiter zurück. Bereits 1972 wurde in der Auslandsgesellschaft ein Japanisch-Sprachkurs angeboten. Die erste Lehrerin dieses Kurses war Yoko Schlütermann selbst. Während ihrer ersten Aufenthaltsphase in Deutschland stellte sie fest, dass hierzulande nur sehr wenig Wissen über Japan vorhanden war. Aus diesem Eindruck heraus entstand der Wunsch, dieses Defizit auszugleichen und aktiv zur Vermittlung japanischer Kultur und Lebensweise beizutragen.

Unsere Botschaft

Die Deutsch-Japanische Gesellschaft Dortmund in der Auslandsgesellschaft.de e. V. engagiert sich seit über drei Jahrzehnten für den kulturellen Austausch, die Vermittlung von Wissen über Japan und den Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Ihr Anliegen ist es, Verständnis für Japan, seine Geschichte, seine Kultur und seine gesellschaftlichen Herausforderungen zu fördern – lokal in Dortmund und darüber hinaus. Dabei richtet sich die Arbeit der Gesellschaft an alle Interessierten, unabhängig von Nationalität, Alter oder religiöser Zugehörigkeit. Offenheit, Bildung und Begegnung stehen im Zentrum ihres Selbstverständnisses.

Unser Programm

Eine Zäsur stellte der 11. März 2011 dar, als Nordostjapan von einem schweren Erdbeben, einem Tsunami und der Reaktorkatastrophe von Fukushima Daiichi getroffen wurde. Als Reaktion darauf initiierte die Deutsch-Japanische Gesellschaft das langfristige Projekt „Hilfe für Japan 2011, mit dem Kindern aus der Region Fukushima Ferienaufenthalte auf der Insel Okinawa ermöglicht wurden. Für das Engagement bekam Yoko Schlütermann am 22. Februar 2023 ein Verdienstkreuz am Bande er Bundesrepublik Deutschland verliehen. Nach Abschluss dieses Projekts zum Ende des Jahres 2025 hat die Gesellschaft ihr Programm neu ausgerichtet. Seit Januar 2026 setzt sie inhaltliche Schwerpunkte auf das Engagement gegen Atomenergie, Atomwaffen und Atomkriege und beteiligt sich mit Veranstaltungen und Aktionen an einer friedensorientierten, verantwortungsvollen internationalen Zusammenarbeit.

Veranstaltungen und Aktivitäten

Die Deutsch-Japanische Gesellschaft plant jährlich folgende Aktivitäten. 

Regelmäßige Formate: 

– 13. März, 17.00 Uhr: Fukushima-Tag – Kooperation mit IPPNW Region Dortmund  Hybrid-Veranstaltung in der Auslandsgesellschaft.de

– 7. Juli: Mayors for Peace – Kooperation mit der Stadt Dortmund und IPPNW Region Dortmund

– 6. August: Hiroshima-Tag – Kooperation mit IPPNW Region Dortmund

Darüber hinaus werden weitere thematische Sonderveranstaltungen und Aktionen durchgeführt.

Anstehende Veranstaltungen

Einen Überblick über alle Termine und weitere Informationen bietet unser Veranstaltungskalender: https://auslandsgesellschaft.de/alle-veranstaltungen/

Unsere Schwerpunkte

Engagement gegen Atomenergie, Atomwaffen und Atomkriege

Ü

brigens, wenn Sie Teil unseres lebendigen Netzwerks werden und sich ehrenamtlich engagieren möchten? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme bei Claudia Steinbach unter steinbach@auslandsgesellschaft.de, die Sie gerne über Möglichkeiten, Aufgaben und den Einstieg bei uns informiert.

Unser Team

Yoko Schlütermann 
Leitung der Deutsch-Japanischen Gesellschaft
Horst Schlütermann
Vorsitzender der Deutsch-Japanischen Gesellschaft

Mediathek und Rückblicke

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Ansprechpartner: Claudia Steinbach , steinbach@auslandsgesellschaft.de

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